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Das schmeckt nach Erfolg

Wie Heinz zum Datenmanagement-Experte wurde

Heinz suchte nach einer Lösung zur effizienteren Verwaltung seiner weltweiten Risikodaten. Das Unternehmen entschied sich aufgrund der webbasierten Architektur, der Mehrwährungsfähigkeit sowie den flexiblen Anpassungsmöglichkeiten für RiskConsole.

HJ Heinz ist ein internationales, in den USA ansässiges Nahrungsmittelunternehmen und verfügt über ein Markenportfolio mit Bekanntheitswert, das seines gleichen sucht. Weltweit werden jährlich 8,6 Milliarden US Dollar umgesetzt, davon über 50 Prozent außerhalb der USA. Heinz-Produkte haben für viele Verbraucher Kultstatus und stehen für Qualität, Convenience und hervorragenden Geschmack.

Heinz beschäftigt über 36.000 Menschen und verfügt über Immobilienvermögen im Wert von fast 10 Milliarden US Dollar, einschließlich 800+ Produktionsstätten, Läger und Bürogebäuden weltweit. Ziel war es, die zahlreichen Risikoinspektionen und Empfehlungen besser zu managen; die vielen manuellen Prozesse und Excel-basierten Tools waren nicht robust genug und änderten sich von Jahr zu Jahr. Ed Aiello, Vice President Global Inurance bei Heinz, wollte eine Lösung, die das Unternehmen beim Management seiner globalen Sach- und Haftpflicht-Risikodaten unterstützt. Er entschied sich aufgrund der webbasierten Architektur, der Mehrwährungsfähigkeit sowie den flexiblen Anpassungsmöglichkeiten für die RiskConsole.

Heinz Ketchup
FLECKENSTEIN AND SHERWIN
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“RiskConsole hat den Geschäftseinheiten geholfen, Verantwortung für die Aktualität und Vollständigkeit ihrer Risikodaten zu übernehmen. In der Gesamtheit waren unsere Daten nie richtig schlecht. Aber mit der RiskConsole haben wir die Datenqualität nochmals deutlich verbessern können.”

JERRY FLECKENSTEIN

Manager of Global Insurance

Wir sprachen mit Jerry Fleckenstein, Manager Global Insurance von Heinz und Jay Sherwin, dem Account Manager bei Aon Risk Solutions. Wir wollten erfahren, wie Heinz die RiskConsole zur Erhebung seiner weltweiten Risikodaten für das Sach- und Haftpflichtrenewal sowie das Erfassen von Besichtigungen und Nachhalten von Empfehlungen einsetzt.

Vor der Verwendung von RiskConsole verfolgte Heinz (wie auch viele andere Firmen) einen Excel-basierten Ansatz und verbrachte als Folge unzählige Stunden mit dem Einsammeln, Überprüfen, Zusammenfügen (per copy & paste) und Erstellen der Ausschreibungsunterlagen, um diese dann (oftmals verspätet) Underwritern vorzulegen. Jetzt haben über 100 Heinz-Mitarbeiter weltweit Zugriff auf RiskConsoles Standortmodul, was den Datenerhebungsprozess erheblich vereinfacht.

Mit Hilfe von RiskConsoles Rechtekonzept hat jeder Heinz-User Zugriff auf seine Standorte, um COPE-Daten (Construction, Occupancy, Protection, Exposure) sowie Informationen zu Naturgefahren (Sturm, Erbeben, Überschwemmung) direkt im System zu erfassen. Die Werte werden in der lokalen Währung erfasst und für Reportingzwecke vom System in US-Dollar umgerechnet.

“RiskConsole hat den Geschäftseinheiten geholfen, Verantwortung für die Aktualität und Vollständigkeit ihrer Risikodaten zu übernehmen. In der Gesamtheit waren unsere Daten nie richtig schlecht. Aber mit der RiskConsole haben wir die Datenqualität nochmals deutlich verbessern können.”

Fleckstein: „RiskConsole hat den weltweiten Geschäftseinheiten geholfen, Verantwortung für die Aktualität und Vollständigkeit ihrer Risikodaten und Sachwerte zu übernehmen. In der Gesamtheit waren unsere Daten nie richtig schlecht. Aber mit der RiskConsole haben wir die Datenqualität nochmals deutlich verbessern können. Darüber hinaus ermöglicht uns das System, effektiver mit unseren Geschäftseinheiten zu kommunizieren.“

“Wir möchten sicherstellen, dass wir Versicherern richtig berechnete Versicherungssummen liefern. Unser Versicherungsvertrag entschädigt uns für beschädigtes Inventar auf Basis von Nettoumsatzkosten. Die Niederlassungen jedoch meldeten Lagerwerte auf Basis der Produktionskosten. Um Unterversicherung zu vermeiden, haben wir die RiskConsole mit Hilfefunktionen und Formeln zur Berechnung der richtigen Werte erweitert.“

Heinz nutzt ACE für Risk Engineering Dienstleistungen. Besichtigungsberichte werden als pdf and den jeweiligen Standortdatensatz angehangen. Empfehlungen werden per Datenimport von ACE in die RiskConsole eingespielt. Die in den Geschäftseinheiten für die Schadenprävention verantwortlichen Personen werden per automatisch generierter E-Mail über Empfehlungen, Fristen und Aufgaben informiert und erinnert.

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Fleckenstein sagt: „Mit Hilfe von Abfragen und Berichten können wir auf Knopfdruck sehen, wie der aktuelle Umsetzungsstand aller Empfehlungen weltweit ist. Natürlich streben wir einen hohen Anteil von Empfehlungen mit geringen Kosten, aber hohen positiven Effekten an. Deshalb haben wir die Anweisung ausgegeben, dass Empfehlungen, die unter 10.000 US Dollar kosten, auszuführen sind.“

„ACE schätzt die Kosten für die Umsetzung der Empfehlungen", fährt Fleckenstein fort. „Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, Kostenvoranschläge von Drittdienstleistern zu Vergleichszwecken einzustellen. RiskConsole hat uns in die Lage versetzt Daten zu erfassen, die wir über herkömmliche Excel-Methoden nicht in der Breite und Tiefe hätten erfassen können.“

Sherwin fügt hinzu: „Underwriter analysieren Sachrisiken heute sehr viel genauer als noch vor ein paar Jahren. Qualitativ hochwertige Risikodaten und Investitionen in z.B. Brandschutzmaßnahmen zeigen die professionelle Einstellung des Versicherungsnehmers zum Risikomanagement. Das schafft Vertrauen und hat positive Auswirkungen auf die Prämie und/oder die Versicherungskonditionen.“

Analog der Erhebung von standortbezogenen Risikodaten für das Sachprogramm musste Heinz auch relevante Daten für sein Haftpflicht-Renewal einammeln: Anzahl der Mitarbeiter, Lohn und Gehaltssummen, Informationen zum Fuhrpark, etc. Dabei variieren die zu liefernden Daten von Land zu Land.

Heinz größte Herausforderung waren die vielen, über 36 Länder verteilten Nutzer. Einige der 200 Nutzer benötigten Zugriff auf das Property-Modul, andere auf das Besichtigungs- und Empfehlungs-Modul und eine weitere Gruppe auf beide Module.

Anfangs wurden Nutzer lokal oder per Web-Training geschult. Das Release von My Console im vergangenen Jahr stellte eine große Erleichterung dar. My Console ermöglicht es, relevanten Content und Schulungsunterlagen für verschiedene Nutzergruppen direkt über den RiskConsole Startbildschirm bereit zu stellen, den Nutzer sehen, sobald sie sich am System angemeldet haben.

In Bezug auf intuitive und einfache Nutzbarkeit von RiskConsole erzählt uns Fleckenstein die Erfolgsgeschichte der chinesischen Filiale Long Fong: „Sie [die Nutzerin, A.d.R.] wurde erst spät freigeschaltet; nichtsdestotrotz meldet sie sich wenige Tage nach Erhalt ihres Passwortes am System an und war mit Hilfe der im System hinterlegten Dokumentation in der Lage, die Daten für ihren Standort binnen kürzester Zeit eigenständig zu aktualisieren.“

Zusammen mit seinem Haftpflichtversicherer erwägt Heinz die Nutzung von RiskConsoles Schadenmodul für die online-Meldung von Schäden direkt aus seinen weltweiten Niederlassungen. Außerdem beabsichtigt Heinz, die in der RiskConsole enthaltenden Daten für Prämienallokationen direkt aus dem System heraus zu benutzen.

Zum Ende des Gesprächs äußerte sich Fleckenstein zu der erfolgreichen Partnerschaft zwischen Heinz, ACE, dem Aon-Team und Ventiv Technology. Er sagte:

„Jeder hat den Vorteil für sich und alle Beteiligten erkannt und war bereit uns dabei zu helfen, unsere Ziele zu erfüllen. Das Ventiv-Team brachte eine Menge wertvoller Best Practices in das Projekt ein und konfigurierte das System unseren Anforderungen entsprechend. Es hätte für uns nicht besser laufen können.“